HR-Vorgang · Vertragsänderung
Vertragsdokumente sind
das Ergebnis, nicht der Vorgang.
Ein Nachtrag entsteht nicht aus einer Vorlage, sondern aus einer Entscheidung: welche Regel greift, welche Bedingung liegt vor, wer muss zustimmen, welche Anlagen gehören dazu und wer muss danach informiert werden.
So sieht das mit Scriptomat konkret aus – am Beispiel einer Vertragsänderung.
Eine Vertragsänderung.
Die gesamte Logik dahinter.
Grundgehalt, Tantieme, Firmenwagen und Homeoffice ändern sich gemeinsam. Was daraus folgen muss, hängt vom Unternehmenskontext ab.
Der Ausgangsvorgang. Grundgehalt, Tantieme oder Bonus, Firmenwagen und Homeoffice ändern sich in einem einzigen Vorgang. Wirksamkeitsdatum und Payroll-Stichtag stehen fest und binden alles Weitere.
Die geltende Unternehmenslogik. Gesellschaft und Funktion bestimmen die gültige Vorlage. Daraus ergeben sich die passende Vereinbarung zum Homeoffice, die passende Anlage zum Firmenwagen, die geltende Vergütungsregel und die Frist zur Lohnabrechnung.
Die erforderliche Entscheidung. Die Vergütungsänderung liegt über dem definierten Schwellenwert. Aus dieser Bedingung folgt eine zusätzliche Freigabe der zuständigen Bereichsleitung. Der Schwellenwert ist hier bewusst nicht beziffert.
Was entsteht. Primäres Ergebnis ist der Vertragsnachtrag. Ergänzend entstehen die Vereinbarung zum Homeoffice und die Anlage zum Firmenwagen, dazu die Information an die Lohnabrechnung zum Stichtag.
Erzeugt ist nicht abgeschlossen. Erst wenn benötigte Angaben vorhanden sind, passende Inhalte verwendet wurden, die erforderliche Entscheidung erfolgt ist, das Ergebnis erzeugt wurde und die Beteiligten informiert sind, steht der Vorgang als abgeschlossen im Status.
Dieselbe Regel, Zeile für Zeile
- Änderung betrifft die Gesellschaft München dann wählt die Vorlage, die dort gültig ist
- Erhöhung liegt über dem definierten Schwellenwert dann holt die Freigabe der zuständigen Bereichsleitung
- Payroll-Stichtag ist der 15. dann informiert die Lohnabrechnung rechtzeitig
Diese Regeln stehen nicht im HR-System. Scriptomat kennt sie.
Beispielhafte Darstellung einer komplexen Vertragsänderung. Keine Produktoberfläche, kein Screenshot, keine echten Vorgangsdaten. Gesellschaft, Funktion, Datumsangaben und Regelversion sind Demonstrationsangaben, der Schwellenwert ist bewusst nicht beziffert. Die zuständige Freigaberolle ist als Bereichsleitung benannt, weil sie in genau dieser Form bereits öffentlich auf scriptomat.com steht.
Was in einem einzigen
Änderungsvorgang entsteht.
Vier Ergebnisse aus einer Entscheidung. Sie entstehen zusammen, weil sie zusammengehören.
Vertragsnachtrag
Das primäre Dokument des Vorgangs, in der für diesen Kontext gültigen Fassung.
Zusatzvereinbarung
Homeoffice, Firmenwagen, variable Vergütung: eigene Vereinbarung statt Absatz im Nachtrag.
Anlagen
Was zum Fall gehört, wird mitgeführt und nicht einzeln zusammengesucht.
Folgeinformation
Die Lohnabrechnung wird zum Payroll-Stichtag informiert, nicht danach.
Warum ein Generator hier nicht reicht.
füllt eine Vorlage mit Feldern
bestimmt zuerst, welche Vorlage überhaupt gilt
kennt den Sonderfall nicht
behandelt Bedingung und Ausnahme als Teil der Regel
erzeugt ein Dokument
erzeugt ein Dokumentpaket mit Anlagen und Folgeinformation
endet bei der Ausgabe
holt die erforderliche Freigabe ein
dokumentiert nichts
hält Datenstand, Regelversion und Entscheidung fest
Referenzkunde B&O Service SE
„10.000 Schreiben von Hand zu erstellen, ist viel zu aufwendig. Mit Scriptomat geht das schneller und fehlerfrei.“
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Christian Schmid
Geschäftsführer & Gründer Scriptomat by aurixus