Scriptomat Vorgang prüfen

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HR-Vorgang · Vertragsänderung

Vertragsdokumente sind
das Ergebnis, nicht der Vorgang.

Ein Nachtrag entsteht nicht aus einer Vorlage, sondern aus einer Entscheidung: welche Regel greift, welche Bedingung liegt vor, wer muss zustimmen, welche Anlagen gehören dazu und wer muss danach informiert werden.

So sieht das mit Scriptomat konkret aus – am Beispiel einer Vertragsänderung.

Eine Vertragsänderung.
Die gesamte Logik dahinter.

Grundgehalt, Tantieme, Firmenwagen und Homeoffice ändern sich gemeinsam. Was daraus folgen muss, hängt vom Unternehmenskontext ab.

Eine Vertragsänderung einer Führungskraft in München und die gesamte Logik dahinter Beispielhafte Darstellung auf einer einzigen Bühne. Links oben liegt der Ausgangsvorgang auf grauer Fläche: eine Vertragsänderung für eine Führungskraft der Gesellschaft München mit dem Änderungspaket aus Grundgehalt, Firmenwagen, Tantieme oder Bonus und Homeoffice sowie Wirksamkeitsdatum 1. Oktober und Payroll-Stichtag 15. Quer über der rechten Kante dieser Fläche liegt die individuelle Unternehmensregel als großes weißes Blatt. Sie besagt, dass Gesellschaft und Funktion die gültige Vorlage bestimmen, und ergänzt daraus die passende Vereinbarung zum Homeoffice, die passende Anlage zum Firmenwagen, die geltende Vergütungsregel für Tantieme und Bonus sowie die Frist zur Lohnabrechnung zum Payroll-Stichtag 15. Am Fuß der Regel stehen Kontext und Regelversion. Links neben der Regel steht der Satz: Ein Workflow zeigt, was passiert. Die Regel erklärt, warum es passiert. Aus der unteren Kante der Regel treten zwei Folgen gleichzeitig hervor. Rechts die orange Bedingung, dass die Vergütungsänderung über dem definierten Schwellenwert liegt, und darunter die daraus erforderliche Entscheidung in Mint, dass eine zusätzliche zuständige Freigabe erforderlich ist. Links das Ergebnis als weißes Blatt mit minter Kante: der Vertragsnachtrag als primäres Dokument, die Vereinbarung zum Homeoffice und die Anlage zum Firmenwagen als ergänzende Inhalte sowie die Information an die Lohnabrechnung als Folgeinformation. Den Fuß der Bühne bildet ein dunkelgrünes Band, das ein erzeugtes Dokument dem kontrolliert abgeschlossenen Vorgang gegenüberstellt. Ein durchlaufender Änderungsbalken am linken Rand klammert die Komposition und wechselt dabei von Graphit über Mint zu Dunkelgrün. Die Auswahl über der Bühne wechselt zwischen Änderung, Regeln, Freigabe, Ergebnis und Abschluss und verschiebt dabei ausschließlich den Fokus innerhalb derselben Komposition. Vorgang im HR-System Vertragsänderung Führungskraft, Gesellschaft München Änderungspaket Grundgehalt Firmenwagen Tantieme oder Bonus Homeoffice Wirksamkeitsdatum 01.10. Payroll-Stichtag 15. Ergebnis Vertragsnachtrag ergänzende Inhalte Vereinbarung zum Homeoffice Anlage zum Firmenwagen Folgeinformation Lohnabrechnung zum Stichtag 15. Bedingung Die Vergütungsänderung liegt über dem definierten Schwellenwert. Erforderliche Entscheidung Eine zusätzliche zuständige Freigabe ist erforderlich. verantwortlich: zuständige Bereichsleitung Individuelle Unternehmensregel Gesellschaft und Funktion bestimmen die gültige Vorlage. Die Regel ergänzt daraus passende Vereinbarung zum Homeoffice passende Anlage zum Firmenwagen geltende Vergütungsregel für Tantieme und Bonus Frist zur Lohnabrechnung zum Payroll-Stichtag 15. Kontext: Gesellschaft, Funktion, Vertragsart, Wirksamkeitsdatum. Regelversion 3, gültig ab 01.10.2026. Quelle: Unternehmensrichtlinie. Ein Workflow zeigt, was passiert. Die Regel erklärt, warum es passiert. Abschluss Dokument erzeugt Vorgang kontrolliert abgeschlossen benötigte Daten vorhanden, Entscheidung erfolgt, Beteiligte informiert

Der Ausgangsvorgang. Grundgehalt, Tantieme oder Bonus, Firmenwagen und Homeoffice ändern sich in einem einzigen Vorgang. Wirksamkeitsdatum und Payroll-Stichtag stehen fest und binden alles Weitere.

Die geltende Unternehmenslogik. Gesellschaft und Funktion bestimmen die gültige Vorlage. Daraus ergeben sich die passende Vereinbarung zum Homeoffice, die passende Anlage zum Firmenwagen, die geltende Vergütungsregel und die Frist zur Lohnabrechnung.

Die erforderliche Entscheidung. Die Vergütungsänderung liegt über dem definierten Schwellenwert. Aus dieser Bedingung folgt eine zusätzliche Freigabe der zuständigen Bereichsleitung. Der Schwellenwert ist hier bewusst nicht beziffert.

Was entsteht. Primäres Ergebnis ist der Vertragsnachtrag. Ergänzend entstehen die Vereinbarung zum Homeoffice und die Anlage zum Firmenwagen, dazu die Information an die Lohnabrechnung zum Stichtag.

Erzeugt ist nicht abgeschlossen. Erst wenn benötigte Angaben vorhanden sind, passende Inhalte verwendet wurden, die erforderliche Entscheidung erfolgt ist, das Ergebnis erzeugt wurde und die Beteiligten informiert sind, steht der Vorgang als abgeschlossen im Status.

Dieselbe Regel, Zeile für Zeile

  • Änderung betrifft die Gesellschaft München dann wählt die Vorlage, die dort gültig ist
  • Erhöhung liegt über dem definierten Schwellenwert dann holt die Freigabe der zuständigen Bereichsleitung
  • Payroll-Stichtag ist der 15. dann informiert die Lohnabrechnung rechtzeitig

Diese Regeln stehen nicht im HR-System. Scriptomat kennt sie.

Beispielhafte Darstellung einer komplexen Vertragsänderung. Keine Produktoberfläche, kein Screenshot, keine echten Vorgangsdaten. Gesellschaft, Funktion, Datumsangaben und Regelversion sind Demonstrationsangaben, der Schwellenwert ist bewusst nicht beziffert. Die zuständige Freigaberolle ist als Bereichsleitung benannt, weil sie in genau dieser Form bereits öffentlich auf scriptomat.com steht.

Was in einem einzigen
Änderungsvorgang entsteht.

Vier Ergebnisse aus einer Entscheidung. Sie entstehen zusammen, weil sie zusammengehören.

  • Vertragsnachtrag

    Das primäre Dokument des Vorgangs, in der für diesen Kontext gültigen Fassung.

  • Zusatzvereinbarung

    Homeoffice, Firmenwagen, variable Vergütung: eigene Vereinbarung statt Absatz im Nachtrag.

  • Anlagen

    Was zum Fall gehört, wird mitgeführt und nicht einzeln zusammengesucht.

  • Folgeinformation

    Die Lohnabrechnung wird zum Payroll-Stichtag informiert, nicht danach.

Warum ein Generator hier nicht reicht.

Ein DokumentgeneratorScriptomat

füllt eine Vorlage mit Feldern

bestimmt zuerst, welche Vorlage überhaupt gilt

kennt den Sonderfall nicht

behandelt Bedingung und Ausnahme als Teil der Regel

erzeugt ein Dokument

erzeugt ein Dokumentpaket mit Anlagen und Folgeinformation

endet bei der Ausgabe

holt die erforderliche Freigabe ein

dokumentiert nichts

hält Datenstand, Regelversion und Entscheidung fest

Referenzkunde B&O Service SE

„10.000 Schreiben von Hand zu erstellen, ist viel zu aufwendig. Mit Scriptomat geht das schneller und fehlerfrei.“

Anke Hellwag, Personalabteilung der B&O Service SE
Anke Hellwag Personalabteilung, B&O Service SE
10.000
Dokumente pro Jahr
12
Gesellschaften
30
Standorte
5+
Jahre produktiv
Referenz ansehen

Bringen Sie eine echte
Vertragsänderung mit.

Wir zerlegen Ihren Vorgang gemeinsam in Daten, Regeln, Inhalte, Entscheidungen und Folgeaktionen.

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Christian Schmid, Geschäftsführer und Gründer

Christian Schmid

Geschäftsführer & Gründer Scriptomat by aurixus

cs@scriptomat.com +49 211 731 669 293